Renault-Chefin Delbos: „Wir bleiben in der Formel 1“

Renault-Chefin Delbos: „Wir bleiben in der Formel 1“

Es ist fix: Renault bleibt in der Formel 1. Das verkündete am Freitag Renault-Chefin Clotilde Delbos. Gleichzeitig legten die Franzosen aber einen massiven Sparplan auf und streichen tausende Arbeitsplätze.

Der Formel 1-Ausstieg ist vom Tisch. Am Freitag sorgte Übergangschefin Clotilde Delbos bei Renault-Fans für Jubel: Der Hersteller mit der Raute bleibt über 2020 hinaus in der Königsklasse. Tatsächlich war diese Verkündigung nicht unbedingt erwartet. Schließlich leidet Renault – wie alle Hersteller – unter der Coronakrise. Ganze fünf Milliarden Euro Kredit hat der Autobauer beim französischen Staat beantragt. Außerdem legt Renault einen Sparplan über 2,2 Milliarden Euro auf. Weltweit will Renault 15.000 Jobs abbauen, 4.600 allein in Frankreich.

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Trotz Sparkurs: Renault bleibt in F1

Ein Ausstieg der Franzosen aus der Königsklasse wäre daher keine Überraschung gewesen. Ganz im Gegenteil, kostet das F1-Programm doch zig Millionen Euro im Jahr. Zumal Renault seit 2016 wieder mit einem eigenen Werksteam antritt, den (eigenen) Erwartungen aber nach wie vor hinterher fährt. Titel und Siege gab es bisher keine, nicht mal ein Podium schafften die Franzosen.

Dennoch bekennt Delbos:

„Wir bleiben in der Formel 1.“

Das liegt vor allem an der neuen Budgetgrenze. Laut dieser dürfen die Teams ab 2021 nur noch 145 Millionen Dollar pro Saison ausgeben. Im Laufe der Jahre soll das Limit zudem weiter sinken. Auch die Motoren will die F1 einfrieren. Das kommt den Franzosen zugute, schließlich „haben einige Konkurrenten mehr Geld ausgegeben“. Renault dagegen knauserte, womit man nun durchaus im Vorteil ist. Weil man zum Beispiel keine Stellen abbauen muss.

Bild: Renault / XPB / James Moy Photography

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