Formel 1 will ab 2023 die Motoren einfrieren

Formel 1 will ab 2023 die Motoren einfrieren

Die Formel 1 feilt weiter an ihren horrenden Kosten. Die neueste Idee der Macher: Die Einfrierung der Power Units. Bis 2023 dürfen die Hersteller die Motoren noch entwickeln, danach soll Schluss sein.

2025 plant die F1 mit einem neuen Motorenreglement. Das könnte Auswirkungen auf die aktuellen Power Units haben. Wie RaceFans berichtet, will man nämlich deren Entwicklung Schritt für Schritt einfrieren. Konkret schauen die Pläne so aus. 2021, 2022 sowie 2023 sind noch Entwicklungen in einem gewissen Rahmen erlaubt. Und zwar für Motor, Turbo und MGU-H jeweils ein Upgrade pro Saison. Für die Akkus, Elektronik und MGU-K wäre für das 2021 ebenfalls noch ein Upgrade erlaubt. Für die Jahre 2022 und 2023 (zusammen) aber nur noch eines. Anschließend wären alle weiteren Entwicklungen verboten.

Formel 1 plant für 2025 neue Motoren

2025 will die Formel 1 dann ein neues Motorenformat einführen und die aktuellen V6-Turbos ersetzen. Diese debütierten übrigens 2014. So oder so: Die Pläne will man noch in dieser Woche absegnen.

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Renault-Teamchef Cyril Abiteboul steht der Idee jedenfalls aufgeschlossen gegenüber und spricht von der „richtigen Richtung“. Wobei die Sparpläne wohl zur besten Stunde kommen. Denn wegen der Coronakrise ist vor allem Renault angeschlagen. Angeblich verhandeln die Franzosen über zig Milliarden Staatshilfe. Logisch, dass damit das F1-Programm auf dem Prüfstand steht. Zumal Renault allein in Frankreich drei Werke schließen will. Auch Daimler (Mercedes) dürfte die Idee schmecken. Schließlich gilt gerade die Mercedes-PU als eine der besten im Feld.

So hätte die Coronakrise – neben der Senkung der Budgetgrenze – einmal mehr etwas Gutes. Dennoch sieht Abiteboul keine weiteren Hersteller in die Formel 1 kommen. Denn „die Eintrittskarte in den Sport ist immer noch verdammt hoch“. Das könnte sich vielleicht mit dem neuen Motorenreglement 2025 ändern.

Bild: Daimler

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