Corona: Hülkenberg ersetzt Perez in Silverstone

Corona: Hülkenberg ersetzt Perez in Silverstone

Des einen Freud’, des anderen Leid: Sergio Perez fiel in Silverstone beim Corona-Test durch. Der Mexikaner musst beim GP von Großbritannien somit passen. Dafür feiert Nico Hülkenberg sein Comeback.

Das ging schnell: Letztes Jahr sägte Renault Hülk ab, für 2020 fand der Deutsche kein Cockpit mehr. Jetzt aber bekommt der Deutsche „dank“ Corona überraschend eine Chance – als Ersatz für Sergio Perez in Silverstone. Checo wurde negativ getestet. Ein erster Test war noch unklar, ein zweiter Test bestätigte dann das Virus. Der Mexikaner begab sich daraufhin in die Selbstisolation von zehn Tagen. Heißt: Checo fällt gleich bei beiden Silverstone-Rennen aus, eventuell auch in Spanien.

Comeback: Hülkenberg fährt in Silverstone

Prompt spekulierte die Boxengasse natürlich über den Ersatz. Schließlich gab Racing Point gleich bekannt, mit beiden Autos in Silverstone antreten zu wollen. Erste Gerüchte nannten Stoffel Vandoorne sowie Esteban Gutiérrez als Ersatz. Diese stehen bei den Silberpfeilen unter Vertrag, mit denen RP eng verbandelt ist. Doch die Rosanen setzen stattdessen auf einen alten Kumpel: Nico Hülkenberg. Der Deutsche wollte dieses Wochenende eigentlich auf dem Nürburgring einen GT testen. Da kam der Anruf ans England. Praktisch, dass Hülk da seinen Helm schon im Gepäck hatte.

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Gestern Donnerstag landete Hülkenberg dann in England, der nötige Corona-Test fiel positiv aus. Die nötige FIA-Superlizenz war ebenfalls kein Problem. Ebenso wie die Sitzanpassung: Die Racing Point-Fabrik steht in Silverstone. Hülk selbst ist bei RP nicht unbekannt. Beim Vorgänger Force India griff der Deutsche bereits 2012 sowie 2014 bis 2016 ins Volant. Für Nico ist der Mini-Einsatz jedenfalls eine riesige Chance. Mit dem aktuellen RP20 ist ein Podium durchaus möglich. Ein solches hätte Hülk bitter nötig. Erstens hat er ein Podest in 176 F1-Rennen nicht geschafft – Rekord. Zweitens wären gute Leistungen eine Top-Empfehlung auf ein „echtes“ Comeback in 2021.

Apropos: Sergio Perez sollt es trotz Corona übrigens gut gehen.

Bild: Racing Point

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