F1 Testfahrten 2020: Bottas Schnellster am Freitag

Williams FW43 F1 Testfahrten 2020

Es geht wieder los: In Barcelona nahm die Formel 1 die 2020er Tests auf. Drei Tage stehen diese Woche an, drei nächste Woche – jeweils von Mittwoch bis Freitag. RBG nennt dir die wichtigen Infos zu den F1 Testfahrten 2020.

Die F1-freie Zeit ist zu Ende. In Barcelona (Spanien) startete die Königsklasse die offiziellen Tests. Wichtigste Neuerung: Statt acht gibt es 2020 nur noch sechs Testtage. Und zwar am

Start der F1 Testfahrten 2020 ist jeweils um 9:00 Uhr, Schluss um 18:00 Uhr. Zwischen 13:00 und 14:00 Uhr ist Mittag. Entsprechend können die Teams und Piloten ihre neue Boliden jeweils vier Stunden am Vor- und Nachmittag testen. Oder acht Stunden pro Tag insgesamt. Alle sechs Testtage kannst du übrigens live auf F1 TV im Stream verfolgen.

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Vorweg: Die Zeiten sind im Grunde ohne Aussage. Erstens ist nicht bekannt, wie viel Sprit die Boliden an Bord haben. Zweitens ist auch das Testprogramm der einzelnen Teams unbekannt. Drittens spielen die Reifen eine große Rolle. Hier noch mal die Mischungen…

  • C1: Hard
  • C2: Medium
  • C3: Soft
  • C4: Ultrasoft
  • C5: Hypersoft

Fazit: Gib’ nicht all zu viel auf die Zeiten. Letztes Jahr sah Ferrari nach den Tests aus wie der große Favorit. In Australien gab es dann aber eine herbe Klatsche von Mercedes.

Barcelona Testtag 1: Mittwoch, 19.02.2020

Für Vettel begann die neue Saison jedenfalls mit einem Schock. Der Deutsche fühlte sich nicht wohl und ließ den ersten Testtag sausen. Dafür saß Leclerc im SF1000. Der große Gewinner war allerdings Williams. Im Gegensatz zum Vorjahr wurde der neue FW43 rechtzeitig fertig und war sogar der erste Renner auf der Strecke. Mehr noch: Die Briten scheinen mit der Konkurrenz wieder mithalten zu können. Glückwunsch nach Grove.

Weniger schön: Mercedes brannte der F1 gleich wieder seinen Stempel auf. Hamilton schaffte im neuen Silberpfeil eine 1:16,976 auf. Dahinter: Teamkollege Bottas sowie Perez im Racing Point. Der neue RP20 schaut übrigens aus wie eine Mercedes-Kopie und zeigt dessen „Knubbelnase“. Die Szene spricht daher schon vom Fake-W11. Was überrascht, schließlich kritisierte vor allem Racing Point das Haas-Modell. Die Amis kaufen so viele Teile wie möglich bei Ferrari ein, weswegen die Boxengasse immer vom B-Ferrari spottet.

Egal, denn die Botschaft der F1 Testfahrten 2020 ist eine andere. Die neuen Boliden sind bereits jetzt eine Sekunde schneller als 2019. Vettel fuhr am ersten Testtag 2019 eine 1:18,161. Fleißigster Fahrer war übrigens Max Verstappen, der 168 Runden schaffte. Wenn auch samt einem Dreher in Kurve 13. Probleme gab es eher wenige. Kwjat blieb einmal in der Boxengasse stehen, konnte aber schnell weiterfahren. Bei Renault muckte wiederum die Antriebswelle. Ansonsten scheinen die neuen Renner recht ausgereift. Eine rote Flagge gab es heute Mittwoch kein einziges Mal.

Pos.FahrerTeamRundenReifenZeitAbstand
1.L. HamiltonMercedes94C21:16,976-
2.V. BottasMercedes79C31:17,3130,337
3.S. PerezRacing Point58C31:17,3750,399
4.M. VerstappenRed Bull168C31:17,5160,540
5.D. KwjatAlphaTauri116C31:17,6980,722
6.C. Sainz jr.McLaren161C31:17,8420,866
7.D. RicciardoRenault56C21:17,8730,897
8.E. OconRenault62C31:18,0041,028
9.G. RusselWilliams73C31:18,1681,192
10.L. StrollRacing Point52C21:18,2821.306
11.C. LeclercFerrari132C31:18,2891,313
12.N. LatifiWilliams63C31:18.3821.406
13.R. KubicaAlfa Romeo59C31:18,3861,410
14.K. MagnussenHaas106C31:18,4661,490
15.A. GiovinazzoAlfa Romeo79C31:20,0963,124
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F1 Testfahrten 2020 Tag 2: Donnerstag, 20.02.2020

Tag zwei in Barcelona. Dieser brachte der Formel 1 2020 den ersten Aufreger: Findigen Zuschauern ist ein neues System im Silberpfeil aufgefallen. DAS bzw. Dual Axis Steering (O-Ton Technikchef James Allison). Also eine „zweiaxiale Lenkung“. Wie die funktioniert? Das ist noch nicht so richtig bekannt. Fakt ist: Auf der Geraden ziehen die Fahrer das Lenkrad zu sich heran, in einer Kurve schieben es von sich weg. Die Verschiebung der Lenksäule scheint die Räder schräg zu stellen. Die Konkurrenz vermutet, dass Mercedes so auf der Geradem mehr Topspeed (weil weniger Luftwiderstand) erzielt, in den Kurven wieder mehr Grip. Das System soll übrigens von FIA abgesegnet sein. Aha…

Was sonst passiert ist? Vettel gab am Nachmittag seine Premiere und war prompt zwei Zehntel schneller als Leclerc – auf dem C4. Viel heißen muss das allerdings nicht. Renault probierte bereits einen neuen Frontflügel, Mercedes flog ebenfalls zig neue Teile ein. Apropos: Die Silbernen waren heute auf Longruns unterwegs, schnelle Zeiten setzte man nicht. Anders als Kimi Räikkönen: Der Finne zog den C5 (den weichsten Reifen) aus und knallte kurz vor Schluss mit 1:17,091 die Bestzeit. Viel wert ist die aber nicht. Hamilton fuhr gestern bereits unter 1,17 – auf dem harten C2. Kurz darauf rollte der Iceman übrigens aus, rote Flagge. Alfa hatte den Tank leer gefahren. Vorzeitig dicht machten auch Mercedes und Haas. Mercedes hatte ein Problem mit ERS. Bei Haas beschädigte ein Ausritt von Grosjean den Wagen. Eine interessante Aussagen gab es zudem von Red Bull: Stardesigner Adrian Newey ist schon vollauf mit 2021 beschäftigt.

Pos.FahrerTeamRundenReifenZeitAbstand
1.K. RäikkönenAlfa Romeo134C51:17,091-
2.S. PerezRacing Point145C31:17,3470,256
3.D. RicciardoRenault41C31:17,7490,658
4.A. AlbonRed Bull134C21:17,9120,821
5.P. GaslyAlphaTauri147C21:18,1211,030
6.S. VettelFerrari73C41:18,1541,063
7.G. RusselWilliams116C31:18,2661,175
8.C. LeclercFerrari49C31:18,3351,244
9.L. HamiltonMercedes106C11:18,3871,296
10.L. NorrisMcLaren137C31:18,4741,383
11.R. GrosjeansHaas158C31:18,4961,405
12.E. OconRenault52C21:18,5571,466
13.V. BottasMercedes77C21:19,3072,216
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Testtag 3 Barcelona: Freitag, 21.02.2020

Der dritte Testtag und damit die erste Testwoche ist zu Ende. Schnellster einmal mehr: Mercedes. Bottas legte eine 1:15,7 hin, auf dem C5. Zum Vergleich: 2019 holte der Finne mit einer 1:15,4 die Pole beim GP Spanien, auf dem C3. Die Silberpfeile standen allerdings eher wegen ihrem neuen Lenksystem DAS im Fokus. Bottas plauderte aus dem Nähkästchen und verriet, das er erstmals vor gut einem Jahr von der Idee erfuhr. Entsprechend dürfte sich die Konkurrenz schwer tun, das System auf die Schnelle zu kopieren. Zumal die FIA der Idee bereits einen Riegel vorschiebt: Ab 2021 ist das System verboten. Die Entwicklung dürfte daher kaum lohnen.

Und sonst? Vettel blieb bereits am Vormittag liegen, Motorschaden im Ferrari SF1000. Teamchef Binotto gestand derweil, dass er sein Team hinter Mercedes und sogar Red Bull sieht. Chancen auf den Sieg in Australien rechnet sich der Schweizer kaum aus. Fragt sich nun, ob Binotto das ernst meint. Oder auf Understatement macht und Ferrari in Down Under alle überrascht. Ich hoffe letzteres. Kleines Aber: ams ist aufgefallen, dass Ferrari – laut GPS – vor allem in langsamen Kurven Speed fehlt.

Heute gab es übrigens gleich mehrmals die rote Flagge. Zum Beispiel durch Magnussen, der wegen einem Platten abflog. Haas packte daher sogar vorzeitig zusammen. Williams musste hingegen über Mittag den Motor wechseln. McLaren probierte einen neuen Frontflügel. Ricciardo simulierte ein Rennen, allerdings muckte später die Technik.

Pos.FahrerTeamRundenReifenZeitAbstand
1.V. BottasMercedes65C51:15,732-
2.L. HamiltonMercedes73C51:16,5160,784
3.E. OconRenault76C41:17,1021,370
4.L. StrollRacing Point116C41:17,3381,606
5.D. KwjatAlphaTauri62C41:17,4271,695
6.A. GiovinazziAlfa Romeo152C51:17,4691,737
7.D. RicciardoRenault93C41:17,5741,842
8.M. VerstappenRed Bull86C21:17,6361,904
9.P. GaslyAlphaTauri59C41:17,7832,051
10.A. AlbonRed Bull83C21:18,1542,422
11.C. Sainz jr.McLaren76C21:18,2742,542
12.R. GrosjeansHaas48C31:18,3802,648
13.S. VettelFerrari100C31:18,3842,652
14.L. NorrisMcLaren49C31:18,4542,722
15.N. LatifiWilliams72C31:19,0043,272
16.K. MagnussenHaas4C21:19,7093,977
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F1 Testfahrten 2020: Mittwoch, 26.02.2020

Die Formel 1 nahm heute die Tests wieder auf. Prompt brachten zig Teams erste Upgrades mit. Ferrari zum Beispiel einen neuen Heckflügel und eine neue Motorabdeckung. Williams einen neuen Frontflügel. Allerdings plagte das Team aus Grove Probleme mit der Ölversorgung, weswegen man gar den Motor wechseln musste. So ganz standfest scheint die Mercedes-PU also (noch) nicht. Schließlich gab es schon letzte Woche zwei Motorschäden. Probleme gab es aber auch bei Red Bull. Und zwar mit der Aufhängung, weswegen Albon am Vormittag nur auf 29 Runden kam. Verstappen legte dagegen am Nachmittag einen Dreher hin, was sogar eine rote Flagge auslöste. Allerdings blieb gleichzeitig auch Kwjat im AlphaTauri auf der Strecke stehen.

Schnellster war Robert Kubica im Alfa – auf dem C5 und damit weichsten Reifen. Trotzdem ist der Pole optimistisch, zumal Alfa noch weitere neue Teile bringt. Mercedes und Ferrari schienen dagegen ein anderes Programm zu fahren und begnügten sich mit Plätzen im Mittelfeld. Wobei Ferrari heute etwas mehr Speed zeigte. Toto Wolff glaubt übrigens, dass die Roten allein vom Motor eine Sekunde in der Hinterhand haben. Der Mercedes-Chef beruft sich hierbei auf die besseren Top Speeds von Alfa Romeo und Haas, die ja ebenfalls mit Ferrari-Power fahren. Apropos Ferrari: Scheinbar steht Vettel kurz vor einer Verlängerung. Teamchef Binotto glaubt, dass man „bald zu einer Einigung komme“. Aha…

Pos.FahrerTeamRundenReifenZeitAbstand
1.R. KubicaAlfa Romeo53C51:16,942-
2.M. VerstappenRed Bull84C31:17,3470,405
3.S. PerezRacing Point84C31:17,4280,486
4.D. KwjatAlphaTauri61C31:17,4560,514
5.P. GaslyAlphaTauri25C41:17,5400,598
6.A. AlbonRed Bull29C21:17,5500,608
7.L. HamiltonMercedes89C21:17,5620,620
8.L. StrollRacing Point43C31:17,7870,845
9.V. BottasMercedes90C31:18,1001,158
10.S. VettelFerrari84C31:18,1131,171
11.D. RicciardoRenault53C21:18,2141,272
12.C. Sainz jr.McLaren46C31:18,2211,279
13.C. LeclercFerrari80C31:18,2441,302
14.N. LatifiWilliams48C41:18,3001,358
15.G. RusselWilliams59C31:18,5351,593
16.R. GrosjeanHaas107C31:18,6701,728
17.L. NorrisMcLaren57C21:18,8261,884
18.K. RäikkönenAlfa Romeo51C31:19,5152,573
19.E. OconRenault74C21:21,5424,600
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Barcelona Testtag 5: Donnerstag, 27.02.2020

Tag fünf in Barcelona. Die Strecke war nach Regen in der Nacht nass, Slicks zogen die Piloten daher erst gegen 10:20 auf. Red Bull rückte mit einem Update an. Neu waren Nase, Frontflügel und Barge Boards. Verstappen half das allerdings wenig, der Niederländer drehte sich auf einem nassen Randstein ins Aus. Ärger erwischte es Giovinazzi, der rückwärts in die Bande krachte und dabei das Heck seines Alfa Romeo ruinierte. Dummerweise samt einem brandneuen Heckflügel, der damit ebenfalls hinüber war. Selbst Mercedes erwischte es wieder. Als Hamilton am Nachmittag den Silberpfeil übernahm, streikte plötzlich die Technik. Wie zu hören ist, lag es am Öldruck. Standfest scheint die Mercedes-PU anno 2020 also weiterhin nicht besonders. Der Mercedes scheint schnell ebenso wie anfällig.

Und wer war nun Schnellster? Kaum zu glauben, aber das war Vettel im Ferrari. Allerdings war der Deutsche dabei auf dem C5 unterwegs. Teamchef Binotto schiebt dennoch einmal mehr die Favoritenrolle Mercedes zu. Mehr noch: Heute nannte der Schweizer sogar Racing Point eine „Bedrohung“, weil die rosa Mercedes-Kopie „nah dran“ wäre. Also an Ferrari. Fazit: Entweder ist der 2020er Ferrari wirklich eine Gurke oder Binotto hat sich die Understatement-Masche von Toto Wolff abgeschaut. Ich hoffe (und glaube) zweites…

Pos.FahrerTeamRundenReifenZeitAbstand
1.S. VettelFerrari144C51:16,841-
2.P. GaslyAlphaTauri138C51:17,0660,225
3.L. StrollRacing Point130C31:17,1180,277
4.N. LatifiWilliams158C51:17,3130,472
5.L. NorrisMcLaren112C31:17,5730,732
6.M. VerstappenRed Bull31C21:17,7380,897
7.V. BottasMercedes47C31:17,9851,144
8.E. OconRenault37C41:18,0131,172
9.K. MagnussenHaas110C31:18,2251,384
10.A. AlbonRed Bull60C21:18,3931,552
11.D. RicciardoRenault59C31:18,3951,554
12.A. GiovinazziAlfa Romeo91C31:19,6702,829
13.L. HamiltonMercedes14C31:22,4255,584
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F1 Testfahrten 2020: Freitag, 28.02.2020

Das war’s, heute Abend schloss die Formel 1 die offiziellen Testfahrten ab. Der Tag begann übrigens spektakulär: der Mercedes zog eine Rauchsäule hinter sich her. Ernst war die Angelegenheit aber wohl nicht, Hamilton war recht schnell wieder auf der Strecke. Etliche Piloten zogen heute tatsächlich den (weichsten) C5 auf die Achsen und brannten schnelle Runden in den Asphalt. Schnellster war am Ende einmal mehr Mercedes und zwar Bottas mit einer 1:16,196. Das Aber folgt prompt: Freitag letzter Woche fuhr Bottas sogar eine 1:15,732. Immerhin ebenfalls auf dem C5. Interessant ist die Zeit von Perez, der mit dem C3 keine fünf Zehntel zurücklag.

Ferrari jedenfalls schien heute mithalten zu können. Dennoch kam von Binotto einmal mehr das (Under)Statement, das Ferrari nicht bluffe und zu langsam sei. So oder so: Der SF1000 liege wie ein Schweizer Uhrwerk. Leclerc spulte 177 Runden und damit über zwei GP-Distanzen ab. Mercedes probierte dagegen einen neuen Heckflügel. Dieser zeigt nur noch eine statt zwei Haltestreben. Vorteil: Es stehen weniger Teile im Wind. Nachteil: Die Konstruktion muss deutlich stabiler sein, obendrein um das Auspuffrohr herumführen. Das heißt wahrscheinlich mehr Gewicht.

Wer wirklich wo steht, wissen wir jedenfalls in zwei Wochen. Dann startet am 15. März die Saison 2020 los. Apropos: F1-Chef Chase Carey geht davon aus, dass die ersten drei Rennen – Australien, Bahrain, Vietnam – trotz dem Coronavirus nach Plan verlaufen. China als viertes Saisonrennen ist bekanntlich ausgesetzt. Vorerst…

Pos.FahrerTeamRundenReifenZeitAbstand
1.V. BottasMercedes77C51:16,196-
2.M. VerstappenRed Bull44C41:16,2690,073
3.D. RicciardoRenault65C51:16,2760,080
4.C. LerclercFerrari177C51:16,3600,164
5.L. HamiltonMercedes90C51:16,4100,214
6.E. OconRenault71C41:16,4330,237
7.S. PerezRacing Point153C31:16,6340,438
8.C. Sainz jr.McLaren159C41:16,8200,624
9.G. RusselWilliams143C51:16,8710,675
10.D. KwjatAlphaTauri157C31:16,9140,718
11.R. GrosjeanHaas86C41:17,0370,841
12.K. RäikkönenAlfa Romeo115C31:17,4151,219
13.K. MagnussenHaas25C41:17,4951,299
14.A. AlbonRed Bull59C21:17,8031,607

Bild: Williams

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